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Mehr als 10 Gründe, die für ein Studium der Wirtschaftsinformatik an der Universität zu Köln sprechen

  1. Wirt­schafts­in­for­ma­tik als zu­kunfts­ori­en­tier­tes Fach: Die zu­neh­men­de Ver­net­zung und Durch­drin­gung un­se­rer Le­bens- und Ar­beits­welt mit In­for­ma­ti­ons­sys­te­men for­dert Fach- und Füh­rungs­kräf­te, die ent­spre­chend aus­ge­bil­det sind. Wirt­schafts­in­for­ma­ti­ker ver­fü­gen dabei über die am Ar­beits­markt häu­fig ge­such­te Dop­pel­qua­li­fi­ka­ti­on aus den Be­rei­chen Be­triebs­wirt­schaft und In­for­ma­tik. Sie kön­nen somit breit in ver­schie­de­nen Un­ter­neh­mens­be­rei­chen und Bran­chen ein­ge­setzt wer­den. Sie über­neh­men dabei eine "Über­set­zungs­funk­ti­on" zwi­schen be­triebs­wirt­schaft­li­cher Ge­dan­ken- und Sprach­welt auf der einen sowie einer tech­nisch ver­an­ker­ten Sys­tem­welt auf der an­de­ren Seite. Die Stu­di­en­gän­ge Wirt­schafts­in­for­ma­tik (Ba­che­lor of Sci­ence und Mas­ter of Sci­ence) an der Uni­ver­si­tät zu Köln sind ent­spre­chend kon­zi­piert.

  2. Ex­zel­len­te Be­rufs­chan­cen: Die Ab­de­ckung des brei­ten fach­li­chen Auf­ga­ben­spek­trums und die in­ter­dis­zi­pli­nä­re Aus­rich­tung an der Uni­ver­si­tät zu Köln si­chern den qua­li­fi­zier­ten Ab­sol­ven­ten der Köl­ner Wirt­schafts­in­for­ma­tik lang­fris­tig at­trak­ti­ve Stel­len auf dem (IT-) Ar­beits­markt. Viele Er­fah­rungs­wer­te be­le­gen die (auch fi­nan­zi­el­le) At­trak­ti­vi­tät einer Be­rufs­lauf­bahn im Be­reich Wirt­schafts­in­for­ma­tik.  Sehr viele Köl­ner Ab­sol­ven­ten ver­fü­gen be­reits vor Ab­schluss ihres Stu­di­ums über sehr gute Un­ter­neh­mens­kon­tak­te, nicht sel­ten haben sie be­reits einen Ar­beits­ver­trag in der Ta­sche.

  3. In­ter­es­san­te Be­rufs­fel­der: Das Stu­di­um ver­mit­telt ins­be­son­de­re die Grund­la­gen für an­spruchs­vol­le und über­durch­schnitt­lich ver­gü­te­te Stel­len in den Be­rufs­fel­dern Un­ter­neh­mens­be­ra­tung, Ma­nage­ment der Sys­tem­ent­wick­lung und In­for­ma­ti­ons­ma­nage­ment. Dar­über hin­aus wir­ken Köl­ner Wirt­schafts­in­for­ma­ti­ke­rin­nen und Wirt­schafts­in­for­ma­ti­ker in Spin-Offs und Start-Ups mit oder bauen sich ihr ei­ge­nes Un­ter­neh­men auf. Sie wer­den dabei durch kon­kre­te För­der­maß­nah­men der Uni­ver­si­tät un­ter­stützt, z.B. durch die Grün­dungs­in­itia­ti­ve CEN­SET, die Trans­fer­stel­le der Uni­ver­si­tät oder das Hoch­schul­grün­der­netz­werk hgnc.

  4. Sehr große Ge­stal­tungs­mög­lich­kei­ten des Stu­di­ums: Das Ba­che­lor-Stu­di­um der Wirt­schafts­in­for­ma­tik an der Uni­ver­si­tät zu Köln bie­tet im deutsch­spra­chi­gen Raum mit die wohl grö­ß­te An­zahl an un­ter­schied­li­chen Spe­zia­li­sie­rungs­mög­lich­kei­ten an (in Summe 19!). Sie rei­chen von Un­ter­neh­mens­steu­ern, Mar­ke­ting, Fi­nan­ce, Sup­p­ly Chain Ma­nage­ment über Me­di­en­ma­nage­ment, In­ter­na­tio­nal Ma­nage­ment bis hin zu Theo­re­ti­sche In­for­ma­tik und Wirt­schafts­psy­cho­lo­gie. Das Mas­ter­stu­di­um In­for­ma­ti­on Sys­tems bie­tet sogar 22 ver­schie­de­ne Spe­zia­li­sie­run­gen ("Minor") an.

  5. Hohe Pra­xis- und An­wen­dungs­ori­en­tie­rung: Das Selbst­ver­ständ­nis und das Lehr­pro­gramm der Wirt­schafts­in­for­ma­tik an der Uni­ver­si­tät zu Köln zeich­nen sich durch eine hohe Pra­xis- und An­wen­dungs­ori­en­tie­rung aus. Die Do­zen­ten sind in Pra­xis­pro­jek­te in­vol­viert, haben zum Teil lang­jäh­ri­ge Pra­xis- und ins­be­son­de­re Un­ter­neh­mens­be­ra­tungs­er­fah­rung. In die Ver­an­stal­tun­gen wer­den re­gel­mä­ßig Prak­ti­ker­vor­trä­ge mit an­schlie­ßen­den in­for­mel­len Ge­sprä­chen in­te­griert. Sie ver­knüp­fen die In­hal­te der Ver­an­stal­tun­gen mit Pra­xis­er­fah­rung und er­mög­li­chen den Stu­die­ren­den den Auf­bau von Kon­tak­ten für Prak­ti­ka und die Job­su­che zum Ab­schluss des Stu­di­ums. In Zu­sam­men­ar­beit mit Un­ter­neh­men wer­den zum Wirt­schafts­in­for­ma­tik kom­ple­men­tä­re Se­mi­na­re an­ge­bo­ten (z.B. Zeit­ma­nage­ment, Soft Skills, ITIL, ...). Die Ver­net­zung mit der Pra­xis und die Ver­mitt­lung von Kon­tak­ten wer­den durch den Ca­re­er Ser­vice und das Pro­fes­sio­nal Cen­ter der Uni­ver­si­tät zu Köln un­ter­stützt. Her­aus­ra­gen­de Stu­die­ren­de wer­den durch ein High-Po­ten­ti­al-Pro­gramm "ge­tra­gen von der Pra­xis" zu­sätz­lich ge­för­dert.

  6. At­trak­ti­ve Se­mi­na­re: In den Se­mi­na­ren mit der Pra­xis wer­den oft reale Auf­ga­ben­stel­lun­gen aus Be­ra­tungs­pro­jek­ten ver­wen­det. Unter An­lei­tung er­ar­bei­ten Stu­die­ren­de die theo­re­ti­schen Grund­la­gen und ent­wi­ckeln Lö­sungs­vor­schlä­ge. In Prä­sen­ta­tio­nen ver­su­chen sie Un­ter­neh­mens­ver­tre­ter von ihren Lö­sungs­vor­schlä­gen zu über­zeu­gen. Ei­ni­ge Se­mi­na­re sind for­schungs­ori­en­tier­ter und wer­den zum Teil in Ko­ope­ra­ti­on mit in­ter­na­tio­nal aus­ge­wie­se­nen Wis­sen­schaft­lern an­ge­bo­ten.

  7. An­ge­bot for­schungs­na­her Ab­schluss­ar­bei­ten: Stu­die­ren­de kön­nen sich in For­schungs­pro­jek­te der Lehr­stüh­le in Form von Stu­di­en- und Di­plom- oder Mas­ter­ar­bei­ten ein­brin­gen. Zum einen wer­den da­durch "Schub­la­den­ar­bei­ten" ver­mie­den, zum wei­te­ren be­kom­men Stu­die­ren­de erste Ein­bli­cke in den kon­kre­ten For­schungs- und Ent­wick­lungs­pro­zess im je­wei­li­gen Lehr­stuhl­kon­text. Viele in Form von Di­plom­ar­bei­ten be­gon­ne­ne Pro­jek­te haben zu Ver­öf­fent­li­chun­gen in re­nom­mier­ten wis­sen­schaft­li­chen Zeit­schrif­ten ge­führt.

  8. An­ge­bot von Ab­schluss­ar­bei­ten in der Pra­xis: Viele Ab­schluss­ar­bei­ten wer­den in Ko­ope­ra­ti­on mit Un­ter­neh­men durch­ge­führt. Stu­den­ten ana­ly­sie­ren Vor­ge­hens­wei­sen, ent­wi­ckeln Vor­schlä­ge zur Ver­bes­se­rung der Un­ter­neh­mens­leis­tung, un­ter­su­chen die Mach­bar­keit von Ver­än­de­run­gen, be­glei­ten Ver­än­de­rungs­pro­zes­se, for­mu­lie­ren Ge­schäfts­ide­en aus oder ent­wi­ckeln pro­to­ty­pi­sche In­for­ma­ti­ons­sys­te­me.

  9. Ef­fi­zi­en­te Stu­di­en­be­din­gun­gen: Auch dank der Stu­die­ren­den­bei­trä­ge wur­den und wer­den wei­te­re Stu­die­ren­den­ar­beits­plät­ze und Grup­pen­ar­beits­räu­me ein­ge­rich­tet (in­klu­si­ve WLAN). Ein elek­tro­ni­sches Ver­an­stal­tungs­ma­nage­ment und der Aus­bau der be­ste­hen­den E-Learning-Platt­form ver­ein­fa­chen das Stu­di­um. Der ge­sam­te Lehr­zy­klus wird grund­sätz­lich jähr­lich ge­le­sen, in Tei­len se­mes­ter­wei­se. Für alle Pflicht­ver­an­stal­tun­gen gibt es jedes Se­mes­ter Prü­fungs­mög­lich­kei­ten; Dank der Stu­die­ren­den­bei­trä­ge wur­den viel­fach zu­sätz­li­che Prü­fungs­ter­mi­ne ein­ge­rich­tet, um Stu­die­ren­den mehr Fle­xi­bi­li­tät für ihre Prü­fungs­pla­nung zu geben. In­for­ma­ti­ons­ma­te­ria­li­en sowie der Aus­bau der Stu­di­en­be­ra­tungs­ein­rich­tun­gen an der Uni­ver­si­tät zu Köln ver­hel­fen zu einem Über­blick über die zahl­rei­chen Wahl- und Stu­di­en­mög­lich­kei­ten.

  10. At­trak­ti­ve und in­no­va­ti­ve Stu­di­en­in­hal­te: Für Stu­die­ren­de der Wirt­schafts­in­for­ma­tik ist die Be­tei­li­gung an Pro­jek­ten des "Emer­ging Tech­no­lo­gies Edu­ca­ti­on and Busi­ness La­bo­ra­to­ry (EEB-La­bor)" offen. Stu­die­ren­de kön­nen unter fach­li­cher Un­ter­stüt­zung durch wis­sen­schaft­li­che Mit­ar­bei­ter sowie im Zu­sam­men­spiel mit einem kom­pe­ten­ten Netz­werk von For­schern und Un­ter­neh­mern im EEB-La­bor neu­ar­ti­ge Ge­rä­te und Sys­te­me aus den Be­rei­chen Ubi­qui­tous Com­pu­ting und Am­bi­ent Busi­ness für In­no­va­ti­ons­pro­jek­te sowie für die Ent­wick­lung von tech­no­lo­gie­ba­sier­ten Ge­schäfts­ide­en nut­zen. Ein "En­t­er­pri­se-Re­sour­ce-Plan­ning (ERP)"-La­bor, wel­ches sich mit der Ent­wick­lung und dem Ein­satz in­te­grier­ter In­for­ma­ti­ons­sys­te­me im Rah­men stu­den­ti­scher Prak­ti­ka be­schäf­ti­gen soll, ist im Auf­bau. Die Ver­zah­nung von be­triebs­wirt­schaft­li­chem An­wen­dungs- und ma­the­ma­ti­schem Pro­blem­lö­sungs­wis­sen wird in fall­stu­di­en­ba­sier­ten Kur­sen zu De­ci­si­on Sup­port-Sys­te­men ver­mit­telt.

  11. Enger Kon­takt zu den Leh­ren­den: Wir legen hohen Wert auf Di­rekt­kon­takt: re­gel­mä­ßi­ge Sprech­stun­den, In­ter­ak­ti­on im Re­gel­fall auch un­mit­tel­bar nach den Ver­an­stal­tun­gen, Di­plo­man­den­kol­lo­qui­en etc. er­lau­ben "kurze Wege" und fle­xi­ble Ab­stim­mun­gen. Durch den der­zeit statt­fin­den­den Aus­bau der Wirt­schafts­in­for­ma­tik an der Uni­ver­si­tät zu Köln mit wei­te­ren Pro­fes­su­ren wird das oh­ne­hin schon güns­ti­ge Zah­len­ver­hält­nis Do­zent-Stu­die­ren­de wei­ter ver­bes­sert - so ist etwa ein Ar­bei­ten in klei­nen Grup­pen sowie eine in­ten­si­ve Be­treu­ung z. B. von Ba­che­lor- und Mas­ter­ar­bei­ten ge­währ­leis­tet. Im Ba­che­lor wird ei­gens ein "The­sis-Se­mi­nar" allen Stu­die­ren­den an­ge­bo­ten, um schnell und ef­fek­tiv in die Me­tho­den und Tech­ni­ken des wis­sen­schaft­li­chen Ar­bei­tens ein­zu­füh­ren. Damit soll die Qua­li­tät und die zü­gi­ge Be­ar­bei­tung von Ba­che­l­or­ar­bei­ten be­för­dert wer­den.

  12. Aus­lands­stu­di­um an re­nom­mier­ten Part­ner-Hoch­schu­len: Die In­te­gra­ti­on eines Aus­lands­stu­di­ums an re­nom­mier­ten Part­ner-Hoch­schu­len wird un­ter­stützt. Die An­re­chung von äqui­va­len­ten Prü­fungs­leis­tun­gen im Aus­land ist un­kom­pli­ziert. Der in Deutsch­land nur an der Uni­ver­si­tät zu Köln an­ge­bo­te­ne CEMS-Mas­ter­stu­di­en­gang hat beim Fi­nan­ci­al Times Deutsch­land-Ran­king eu­ro­päi­scher Mas­ter­stu­di­en­gän­ge den ers­ten Platz be­legt.

  13. Fle­xi­bi­li­tät in der Stu­di­en­dau­er: Wie alle Stu­di­en­gän­ge der Wi­So-Fa­kul­tät sind auch die Stu­di­en­gän­ge Ba­che­lor of Sci­ence Wirt­schafts­in­for­ma­tik und Mas­ter of Sci­ence In­for­ma­ti­on Sys­tems als Voll­zeit­stu­di­en­gän­ge kon­zi­piert. Viele Stu­die­ren­de wer­den in der vor­ge­se­he­nen Stu­di­en­dau­er von 6 bzw. 4 Se­mes­tern ihr Stu­di­um ab­schlie­ßen. Stu­die­ren­de, die par­al­lel zum Stu­di­um ar­bei­ten wol­len oder müs­sen, kön­nen ziel­ge­rich­tet ein ver­län­ger­tes Teil­zeit­stu­di­um ab­sol­vie­ren.

  14. Wis­sen­schaft­lich in­ter­na­tio­nal aus­ge­wie­se­ne Do­zen­ten mit Pra­xis­er­fah­rung: Die Do­zen­ten an der Uni­ver­si­tät zu Köln sind im Re­gel­fall in­ter­na­tio­nal wis­sen­schaft­lich ex­zel­lent aus­ge­wie­sen, viel­fach prä­miert und ver­fü­gen über um­fang­rei­che Pra­xis­er­fah­rung (siehe Selbst­dar­stel­lun­gen auf den je­wei­li­gen Web­sei­ten).

  15. At­trak­ti­ve Um­ge­bung: Die Stadt Köln und die Re­gio­nen im Um­land bie­ten eine höchst at­trak­ti­ve Wohn- und Le­bens­um­ge­bung.  Neben einer brei­ten Kul­tur ist vor allem auch eine viel­sei­ti­ge Wirt­schaft vor­zu­fin­den. Es be­ste­hen sehr gute Mög­lich­kei­ten für Prak­ti­ka, Stu­den­ten­jobs und für einen zu­künf­ti­gen Kar­rie­re­ein­stieg
    (http://?www.?uni-koeln.?de/?uni/?images/?imagebroschuere.?pdf).

  16. Und noch viele mehr ...